Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser

Bei der Krisenprävention ist die Vorsorge mit Trink- und Brauchwasser elementar. Einerseits, weil der Mensch täglich ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen muss. Andererseits, weil zur Zubereitung von Mahlzeiten und für die Hygiene Wasser erforderlich ist. Das Einlagern ausreichender Wassermenge für einen längeren Zeitraum ist oftmals aufgrund von Platzgründen nicht möglich. Damit im Notfall genügend Wasser zur Verfügung steht und sichere Wasserqualität gewährleistet ist, sind deshalb Möglichkeiten zur Trinkwassergewinnung und Trinkwasseraufbereitung notwendig. In unserer Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser fassen wir wichtige Informationen rund um Brauchwasser, Trinkwasserversorgung, Wassergewinnung sowie Wasseraufbereitung zusammen.

  • Trinkwasservorrat – die richtige Menge
  • Wasseraufbereitung im Notfall
  • Trinkwasserfilter – worauf achten?
  • Wasser haltbar machen
Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser

Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser: Wie viel Wasser bevorraten?

Zur Krisenvorbereitung gehört ein ausreichender Wasservorrat für zwei Wochen von mindestens 2 Liter Wasser pro Person. Diese Wassermenge reicht zum Trinken und Zubereiten von Nahrung aus. Der Wasservorrat sollte sich aus Sprudel zum Durst löschen sowie stillem Mineralwasser zum Kochen zusammensetzen. Ältere Wasserflaschen werden zuerst verbraucht, regelmäßig durch frisch gekauftes Wasser ersetzt. Darüber hinaus ist es sinnvoll, selbst Trinkwasser aufbereiten zu können, wenn der vorgehaltene Wasservorrat sich dem Ende neigt.

Autarke Trinkwasserversorgung

Zusätzlich zu diesem Trinkwasservorrat sollten Wasserfilter, Mittel zur Wasserdesinfektion sowie Wasserkanister vorgehalten werden.

Warum ist bei Krisenvorsorge Wasservorrat & Wasseraufbereitung so wichtig?

Jederzeit kann es durch Erdbeben, Hochwasser, Sturmschaden oder einem Zwischenfall im lokalen Wassernetz zu einer Verunreinigung oder Ausfall der Trinkwasserversorgung kommen. In einem solchen Fall ist auch das Einkaufen im Supermarkt gefährdet oder unmöglich. Je nach Schadensereignis kann es mehrere Tage, Wochen, sogar Monate dauern, bis Infrastruktur und Versorgung wieder aufgebaut sind und Einkaufen wieder möglich ist.

Hinzu kommt die stetig wachsende Gefahr von Brownout oder Blackout. Bei längerem Stromausfall fließt bereits nach wenigen Stunden kein Leitungswasser mehr, da die Pumpen im Wasserwerk und im Haus ohne Strom nicht funktionieren.

Solange es nur kurzfristig zur Einschränkung der Wasserversorgung kommt, stellt dies noch kein allzu großes Problem dar, insofern man ein paar Flaschen Wasser oder andere Getränke zuhause hat. Fällt die Versorgung mit Trinkwasser länger aus, wächst die Gefahr, von Dehydrierung, Krankheiten und Seuchen. Mit den Tipps der Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser können Sie sich optimal vorbereiten.

Wie viel Trinkwasser braucht man?

Sie sollten einen Wasservorrat anlegen, der für mindestens 14 Tage reicht. Pro Tag und Person braucht man mindestens 2,5 Liter sauberes Wasser. Hierin ist bereits ein Anteil von circa 500 ml für Nahrungszubereitung und Zähneputzen enthalten. Beachten Sie: Wenn Sie für eine Person vorsorgen, die generell mehr Durst hat und mehr trinkt, muss die Wassermenge dementsprechend angepasst werden.

Geht man von einer vorübergehenden Krise aus, reicht diese Wassermenge aus. Problematisch wird es jedoch, wenn es sich um eine längere Ausnahmesituation handelt, bei der im Haushalt geputzt, gespült und gewaschen werden muss. Dann ist ein Wasserfilter für die autarke Versorgung mit sauberem Brauchwasser notwendig.

Das ist die richtige Menge für Ihren Wasserbedarf

Was braucht man zur Gewinnung, Aufbereitung & Lagerung von Trinkwasser?

Irgendwann ist der Wasservorrat aufgebraucht oder bei lange anhaltender Krise wird mehr Wasser benötigt für Körperpflege, Spülen, Wäsche waschen, putzen. Bedenkt man, dass jede Person pro Tag weit über 100 Liter Wasser verbraucht, wird schnell klar, dass niemals ausreichend Wasser für mehrere Tage oder gar Wochen vorgehalten werden kann.

Trinkwasseraufbereitung mit Micropur Classic – für Autarkie

Selbst Wasser aufbereiten

Das Thema Trinkwassergewinnung ist eines der wichtigen innerhalb der Krisenvorsorge. Machen Sie sich damit vertraut, worauf es wirklich ankommt. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Familie im Notfall autark mit Wasser versorgen können. Dies gelingt nur mit geeigneter technischer Ausrüstung.

Unverzichtbare Basics zur Trinkwasseraufbereitung

Um in Krisenzeiten den Wasserbedarf abdecken zu können, werden Wasserfilter, Tabletten oder Pulver zur Wasserdesinfektion und Wasserkonservierung sowie saubere, für Lebensmittel geeignete Wasserkanister benötigt.

Warum braucht man einen Trinkwasserfilter zur Krisenvorsorge?

In Notzeiten können Sie aus Bach, See und Fluss Wasser entnehmen, um daraus Trinkwasser zu gewinnen. Auf keinen Fall darf das Wasser aus einem Gewässer ohne Behandlung getrunken oder als Brauchwasser verwendet werden, da sich darin diverse Bakterien, Viren, Würmer, Mikroplastik und weitere gesundheitsgefährdende Schadstoffe befinden.

Nur mit einem speziellen Wasserfilter, wie er auch bei Feuerwehr, Katastrophenschutz sowie internationalen Hilfsorganisationen zum Einsatz kommt, kann das Wasser aus der Natur entnommen, gefiltert und als unbedenkliches Trinkwasser bzw. Brauchwasser verwendet werden.

Wie funktioniert ein Trinkwasserfilter?

Mit einem Wasserfilter wird Seewasser, Teichwasser oder Flusswasser direkt aus dem Gewässer entnommen. Das Wasser läuft zunächst durch einen Grobfilter, der grobe Verschmutzung filtert. Anschließend wird das Wasser durch ein feines Filtersystem geleitet. Bei diesem Vorgang werden Krankmacher, Parasiten und Schadstoffe herausgefiltert.

Aufbau, Funktion und Anwendung erklären wir hier am LifeStraw Mission Wasserfilter.

LifeStraw Mission Wasserfilter 5 Liter 12 Liter zur Wassergewinnung

Je nach Sauberkeit beziehungsweise Verschmutzung des Gewässers kann das Trinkwasser nochmals abgekocht oder mit einem Mittel zur Trinkwasseraufbereitung behandelt werden. Hierbei sind stets die Anwendungshinweise des Herstellers zu beachten.

Im nächsten Abschnitt unserer Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser gehen wir ausführlicher auf die Wasseraufbereitung ein.

Wie kann man Trinkwasser haltbar machen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Trinkwasser konservieren können. Keinerlei Gedanken müssen Sie sich machen, wenn Sie Getränkeflaschen kaufen, diese kühl und dunkel aufbewahren und regelmäßig austauschen.

Entnehmen Sie Wasser aus der Leitung oder aus einem Gewässer, ist dieses unbedingt zur Aufbereitung zu behandeln. In der Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser stellen wir Ihnen verschiedene Methoden zur Trinkwasseraufbereitung vor.

Trinkwasser einkochen

Diese Methode funktioniert wie das Einkochen von Obst, Gemüse oder fertig zubereiteten Speisen. Leitungswasser wird in ein Einmachglas gefüllt, dieses mit Gummi und Spange verschlossen und dann im Einkochautomat eingekocht.

Zwar ist das eine zuverlässige Methode, wenn Sie Trinkwasser haltbar machen wollen. Jedoch geht dies mit hohem Arbeitsaufwand, hohen Energiekosten und Anschaffungskosten für die Weckgläser nebst Zubehör einher.

Abgekochtes Wasser in Kanister füllen

Bei dieser Variante entstehen ebenfalls hohe Kosten für Energie. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass der Kanister nicht keimfrei ist, so dass das abgekochte, sterile Wasser im Kanister wieder mit Keimen belastet wird.

Trinkwasseraufbereitung durch Desinfektion

Um sich einen größeren Wasservorrat anzulegen, können Sie Leitungswasser in Kanister abfüllen. Von Herstellern in Flaschen abgefüllt, ist Trinkwasser über mehrere Monate haltbar. Anders verhält es sich jedoch, wenn Sie Leitungswasser in Wasserkanister abfüllen.

Durch die Entnahme aus dem Wasserhahn kommt das Wasser mit Keimen und Sauerstoff in Kontakt, wodurch die Haltbarkeit von Frischwasser stark verkürzt wird. Damit Sie die Trinkwasserqualität aufrecht erhalten, geben Sie dem Trinkwasser ein Mittel zur Konservierung bei.

Katadyn Micropur forte & Katadyn Micropur Classic

Marktführend ist Katadyn mit seinen Produkten Micropur Classic und Mikropur forte. Die Produkte sind in Pulverform, wie auch in Tablettenform sowie als Tropfen erhältlich. Insbesondere die Katadyn Micropur Tabletten sind sicher in der Anwendung, weil hierbei die Dosierung sehr einfach ist.

Katadyn Micropur forte desinfiziert Wasser durch Silberionen und Chlor. Um einen Liter Wasser zu behandeln, wird eine Tablette benötigt. Nach einer Kontaktzeit von 30 Minuten sind Bakterien und Viren abgetötet. Nach einer Wirkzeit von 2 Stunden ist der Parasit Giardia zuverlässig abgetötet.

Katadyn Micropur Classic wirkt ohne Chlor innerhalb von 2 Stunden bakterizid. Das Produkt ist geruchs- & geschmacksneutral. Es konserviert Leitungswasser beziehungsweise gefiltertes Wasser aus Seen, Flüssen und Bächen mit Silber.

Werden die Katadyn Micropur Produkte zur Konservierung eingesetzt, ist das Trinkwasser für 6 Monate vor Verkeimung geschützt und sicher zu verwenden.

Behälter zur Trinkwasserbevorratung

Zur Bevorratung mit Trinkwasser sind diverse Behälter erhältlich, von Einweckglas über Wasserkanister, Wasserfass bis zum Notwasserbeutel. Generell halten wir die Methode des Einweckens in Gläser als nicht optimal. Zum einen, weil diese Variante kostenintensiv ist. Zum anderen, weil Einweckgläser aufgrund des hohen Eigengewichts unpraktisch sind. Daher gehen wir in diesem Abschnitt der “Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser” auf die anderen Wasserbehälter ein.

Welcher Wasserkanister zur Aufbewahrung von Trinkwasser?

Zur Trinkwasseraufbewahrung stehen verschiedene Wasserkanister zur Auswahl. Wichtig ist, ausschließlich saubere, für Lebensmittel geeignete Kanister zu verwenden. Wasserkanister unterscheiden sich hauptsächlich durch Größe, Festigkeit und darin, ob sie mit einem Wasserhahn zur Trinkwasserentnahme geeignet sind.

Faltbare Wasserkanister für Trinkwasser

´Trinkwasser Kanister faltbar, mit Zapfhahn und Tragegriff
Transparente faltbare Wasserkanister sind äußerst praktisch, wenn sie nicht benötigt werden oder bereits entleert wurden, da die Kanister auf kleine Größe zusammengefaltet und bequem verstaut werden können. Erhältlich ist der faltbare Wasserkanister mit 5 Liter, 10 Liter, 20 Liter Volumen. In diesen Größen lassen sich die Kanister im Notfall gut transportieren.

Tipp: Bevorzugen Sie Kanister mit Tragegriff!

Vorteile & Nachteile faltbarer Kanister

Sie sind im oberen Bereich mit einem stabilen Griff ausgestattet. Unten befindet sich ein Wasserhahn zur einfachen Wasserentnahme. Ein faltbarer Wasserkanister hat den zwar den Vorteil, bei Nichtgebrauch in gefaltetem Zustand nur wenig Platz zu benötigten, aber den Nachteil, dass er in gefülltem Zustand nicht gut stapelbar ist.

Die besten Größen: 10 Liter & 20 Liter

Da bei der längeren Aufbewahrung von Trinkwasser Wasseraufbereitungstabletten zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich, den faltbaren Kanister mit 10 l oder 20 l zu bevorzugen, weil sich das Desinfektionsmittel bei dieser Wassermenge leichter anwenden lässt, als bei einem 5 Liter Kanister. Pro 10 Liter wird eine Tablette benötigt.

Stapelbare Kanister für Trinkwasservorrat

Diese Trinkwasserkanister sind in stabiler Ausführung gehalten, daher auch problemlos stapelbar. Dies ist mit Hinblick auf knapp bemessenen Platz für den Wasservorrat ein enormer Vorteil. Nachteil: Befinden sich die starren Kanister nicht im Einsatz, benötigen sie dennoch den gleichen Platz.

Meistens ohne Wasserhahn

Erhältlich meist mit einer Füllmenge von 10 l, 20 l sowie 50 l kosten die Kanister etwa gleich viel wie faltbare Modelle. Jedoch besitzen günstige Modelle in fester Ausführung zugunsten der Stabilität oft keinen Wasserhahn, was die Entnahme des Trinkwassers eher kompliziert macht.

Im Camping-Handel mehr Auswahl

In gut geführten Camping-Geschäften und online sind Hartplastik Kanister mit Wasserhahn erhältlich. Allerdings kosten diese lebensmittelechten Wasserkanister zur Wassereinlagerung im Notfall deutlich mehr als andere Varianten.

In blauer Ausführung mehr Schutz für das Wasser

Insbesondere spezielle Kanister die zugunsten der Stapelfähigkeit ergonomisch geformt sind, kosten in der 26 l Ausführung um die 25 Euro (Stand November 2022). Da diese besonders hochwertigen Modelle oftmals auch als blaue Kanister erhältlich sind, ist dem Trinkwasser Schutz vor Lichteinflüssen geboten.

Was sind Notwasserbeutel zur Wasseraufbewahrung?

Notwasserbeutel gibt es ebenfalls in verschiedenen Größen für Wassermengen von 15 l, 20 l, 50 l bis hin zu 200 l. Generell ist es sinnvoller, eher kleine Wasserbeutel zu verwenden, da diese leichter zu transportieren sind.

Außen bestehen Notwasserbeutel aus metallisierter PE-Folie, innen aus lebensmittelechter PE-Folie. Durch die blickdichte Außenfolie ist das Trinkwasser vor dem Einfluss von UV-Strahlen geschützt und dadurch ohne Aufbereitung für 4 Wochen haltbar.

Einen enormen Nachteil sehen wir in der einmaligen Benutzung. Wurde das Wasser im Beutel aufgebraucht, soll der Wasserbeutel nicht nochmal zur Aufbewahrung von Trinkwasser verwendet werden.

Wie werden Notwasserbeutel verwendet?

Diese sehr speziellen Wasserbehälter sind für die Langzeitbevorratung von Wasser eher ungeeignet, da sie einerseits Anfällig für Beschädigungen sind, andererseits sich nach dem Füllen kaum noch bewegen lassen (insbesondere größere Waterbags).

Sie dienen dazu, kurzfristig gefüllt zu werden, wenn sich eine Krise anbahnt und unmittelbar mit dem Einbruch der Wasserversorgung zu rechnen ist.

Ein typisches Anwendungsbeispiel ist ein anhaltender Stromausfall. Dann werden die Waterbags in der Badewanne gefüllt und dort belassen, um nach und nach den Wasservorrat aufzubrauchen.

Wasserfass für Trinkwasser

Das Wasserfass lebensmittelecht ist der größte Trinkwasserbehälter. Wasserfässer sind mit 30 l, 60 l, 120 l sowie mit 220 l Volumen erhältlich und in der Regel ebenfalls blau für Lichtschutz. Aufgrund des hohen Volumens sind Wasserfässer ideal, um selbst große Mengen an Trinkwasser zur Krisenvorsorge einzulagern.

Wasserentnahme aus dem Deckelfass kann mit einem Schlauch erfolgen. Nachteil sehen wir in der runden Form, die zwar nicht per se schlecht ist, aber runde Fässer nehmen mehr Platz in Anspruch, als viereckige oder rechteckige Kanister. Tragbar sind große Wasserfässer nicht mehr, daher sollten sie immer mit kleinen Kanistern kombiniert werden.

Was ist der beste Behälter, um Trinkwasser aufzubewahren?

Alle Wasserbehälter haben individuelle Vorteile und Nachteile. Es ist stets abzuwägen, welche Größe, Form und Härte für den eigenen Haushalt die beste Variante darstellt.

Grundsätzlich empfehlen wir in unser Checkliste Krisenvorsorge Trinkwasser ausschließlich lebensmittelechte Wasserbehälter, die ausdrücklich als BPA-frei angeboten werden. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die Wasserbehälter diese beiden wichtigen Kriterien erfüllt.

Ein äußerst entscheidendes Kaufkriterium ist die Füllmenge. Muss der Wasserbehälter nicht bewegt werden, vereinfachen große Fässer die Wasserlagerung für die ganze Familie.

Aber gefüllte Wasserfässer sind kaum mehr zu transportieren, was unbedingt beachtet werden sollte. Falls Sie Wasser aus einer entfernten Wasserquelle entnehmen müssen, brauchen Sie dafür unbedingt kleinere Kanister für den Transport nachhause.

Trinkwasser rechtzeitig aufbrauchen

Wasser ist ein kostbares Gut, insbesondere wenn für Notzeiten bevorratet wird. Verbrauchen Sie eingelagertes Trinkwasser regelmäßig und füllen Sie Ihre aufgebrauchten Wasservorräte sofort wieder auf. Das Wasser aus Kanister oder Fass lässt sich zum Kochen, Blumen gießen oder zum Wässern im Garten verwenden, wenn Sie es nicht vollständig zum Trinken verbrauchen können.

Publiziert am 02.11.2025