Langzeit-Konserven: Unbedingt bevorraten
Seit mehr als 40 Jahren ruft die Bundesregierung Deutschland über das BBK – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – dazu auf, dass alle Haushalte einen Notvorrat anlegen sollen. Doch wenn man an haltbare Lebensmittel denkt, hat man meist nur die normalen Supermarkt-Dosen im Kopf, die nach ein bis drei Jahren ablaufen. Spezielle Langzeit-Konserven – also gezielt für die Krisenvorsorge hergestellte Lebensmittel mit einer Haltbarkeit von bis zu 10 oder sogar 30 Jahren – sucht man in herkömmlichen Regalen vergebens. Dennoch gibt es in den meisten deutschen Haushalten heute kaum noch ausreichende Vorräte, um sich mindestens 2 Wochen autark versorgen zu können, ohne zwingend einkaufen zu müssen. Aber auch in den Nachbarländern Österreich und Schweiz wird sich kaum mit der Notwendigkeit sinnvoller Krisenvorsorge beschäftigt. In unserem Artikel erfahren Sie, warum Sie haltbare Lebensmittel einlagern sollten, worin der genaue Unterschied zu normalem Dosenfutter liegt und welche Konserven dafür besonders gut geeignet sind. Denken Sie unbedingt auch an einen Notfallkocher!





